Wir über uns

Fahrzeuge FF Gudow

Die Freiwillige Feuerwehr Gudow besteht zurzeit aus ca. 45 aktiven Kameradinnen und Kameraden und ca. 100 passiven Mitgliedern. Sie ist unterteilt in zwei Löschgruppen.

Zur FF Gudow gehören weiter eine Jugendfeuerwehr, ein Musikzug und die Ehrenabteilung. Daneben gibt es den gesonderten und eigenständigen Förderverein.

Die Mitglieder der Feuerwehr kommen aus allen Berufssparten und verrichten ihren Dienst in der und für die Gemeinde ehrenamtlich und unentgeltlich 24 Stunden am Tag und das an 365 Tagen im Jahr. 

Sie opfern ihre Freizeit für die ständige Aus- und Fortbildung und sorgen somit für  Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde. Die Aus-und Fortbildung ist ein wichtiger Bestandteil jeder Feuerwehr um im Einsatzfall den stetig steigenden Anforderungen gerecht zu werden.

Dazu werden jedes Jahr durch die aktiven Mitglieder zahlreiche Lehrgänge auf  Kreis- bzw. Landesebene besucht.

Träger der Feuerwehr ist die Gemeinde. Die Gemeinden haben als Selbstverwaltungsaufgabe zur Sicherstellung des abwehrenden Brandschutzes und der Technischen Hilfe den örtlichen Verhältnissen angemessene leistungsfähige öffentliche Feuerwehren zu unterhalten, Fernmelde- und Alarmierungseinrichtungen einzurichten sowie für eine ausreichende Löschwasserversorgung zu sorgen.

Zu unserem Einsatzgebiet gehört die Gemeinde Gudow mit dem Ort Gudow und den  Ortsteilen  Kehrsen , Sophienthal und Segrahn mit ca. 1620 Einwohnern. Die Gemeinde hat eine Fläche von 42.26 km² und ist damit die größte Gemeinde im Amt Büchen und im Kreis Herzogtum Lauenburg.

Zum Einsatzgebiet zählen unter anderem:

  • kleinere Handwerksbetriebe und Gewerbetreibende
  • Gastronomie mit Fremdenzimmern
  • Kindergarten
  • Campingplatz
  • Landwirtschaftliche Betriebe
  • größere zusammenhängende Waldgebiete
  • eine große Spedition

Desweiteren ist der FF Gudow ein Abschnitt der A 24 mit der dazugehörigen Tank-und Rastanlage „Rastplatz Gudow Nord und Süd“, inklusive Motel mit ca. 60 Betten, zugeteilt. Sie unterstützt im Rahmen der nachbarschaftlichen Löschhilfe die Umlandgemeinden häufig bei Einsätzen.

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