20.08.2025 14:00 Uhr Sonstiger Einsatz, Berkentin Elbe-Lübeck-Kanal ELK Höhe km 13.2
Geschrieben von den Jugendfeuerwehrkameradinnen und -kameraden der Jugendfeuerwehren Angersbach und Gudow
Heute startete unser Zeltlager. Zuerst reiste die Jugendfeuerwehr Gudow an. Etwa 1,5 Stunden später kam auch die Jugendfeuerwehr Angersbach nach einer langen Fahrt in Gudow an. Die Angersbacher wurden von den Gudowern herzlich mit einem selbst gestalteten Willkommensbanner empfangen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen richteten wir unsere Zelte ein und klärten noch einige organisatorische Dinge.
Am Abend gab es Frikadellen mit Kartoffeln und Gemüse, und zum Nachtisch spendierte unsere Jugendfeuerwehrwartin anlässlich ihres Geburtstags ein Eis.
Anschließend fand die offizielle Zeltlagereröffnung statt. Danach gingen alle in ihre Zelte, und es wurde langsam ruhig.
Am Sonntag haben wir zum ersten Mal gemeinsam gefrühstückt. Danach machten wir eine Dorfrallye. Es gab viele knifflige Aufgaben, aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht. Die Angersbacher haben unser Dorf dadurch besser kennengelernt.
Das Mittagessen – es gab Lasagne – war sehr lecker.
In der anschließenden Freizeit spielten wir viel Wikingerschach und ruhten uns aus.
Am Montag, den 28.07.2025, wurden wir – wie jeden Morgen – mit Musik geweckt. Nach dem Frühstück bereiteten wir unsere Lunchpakete vor und hatten dann noch etwas Freizeit.
Anschließend besuchten wir die Feuerwehrtechnische Zentrale (FTZ) in Elmenhorst. Ein Mitarbeiter zeigte uns alles. Die FTZ hatte viele Fahrzeuge.
Danach fuhren wir zurück nach Gudow und hatten erneut Freizeit.
Zum Abendessen gab es Putengeschnetzeltes mit Reis.
Zum Abschluss des Tages fand eine Disco mit dem Motto „Strandparty“ statt. Nach der Party gingen alle müde ins Bett. Das war ein schöner Tag!
Heute wurden wir wieder mit (schrecklicher) Musik geweckt. Nach dem Aufstehen frühstückten wir und bereiteten unsere Lunchpakete vor. Der Küchendienst erledigte seine Aufgaben.
Kurz danach machten wir uns auf den Weg zum Piepersee, wo wir Kanu fahren wollten.
Kaum waren die ersten Kanus im Wasser, begann es stark zu regnen – aber wir ließen uns davon nicht aufhalten.
Am Anfang war die Lenkung für viele noch ungewohnt, aber mit der Zeit klappte es bei allen – außer vielleicht bei Marie und Jens.
Der „Feuerflitzer“ und der „Atemschutz-Klaus“ waren besonders schnell unterwegs.
Nach dem Kanufahren kamen alle ausgepowert auf dem Zeltplatz an.
Wir hatten dann Freizeit, in der jeder sein eigenes Ding machte.
Was die Jugendlichen, die zum ersten Mal dabei waren, noch nicht wussten: Die Zeltlagertaufe stand bevor!
Die Täuflinge mussten antreten und in der Sporthalle ihr „leckeres“ Taufessen essen. Danach marschierten sie zum Gudower See. Dort angekommen, füllten sie ihre Helme mit Wasser und setzten sie sich auf. Die Betreuer wurden mit Eimern nass gemacht.
Zum Abschluss hatten die Täuflinge zwei Minuten Zeit, sich bei den Täufern zu rächen.
Nach der Taufe ging es unter die Dusche – und dann ab ins Bett.
Hallo liebes Tagebuch,
heute haben wir wie immer gefrühstückt und unsere Lunchboxen vorbereitet. Danach machten wir uns auf den Weg zur Feuerwache Hamburg-Altona.
Dort angekommen waren wir sehr aufgeregt, weil die Wache riesig war.
Ein Oberbrandmeister der Feuerwehr Hamburg führte uns herum – von der Zentrale über die Küche (wo fleißig gekocht wurde) bis hin zur Fahrzeughalle.
Am Ende machten wir noch ein Gruppenfoto auf der Drehleiter.
Nach dem Besuch bei der Berufsfeuerwehr gingen die Angersbacher noch shoppen im Citti-Park.
Nach dem Abendessen schauten wir gemeinsam einen Film.
Das war Tag 5 unseres Zeltlagers.
Der Tag begann um 08:30 Uhr mit dem Frühstück.
Anschließend trafen wir uns mit der Jugendfeuerwehr Goldenbow am Gerätehaus und schauten uns gemeinsam die Fahrzeuge an.
Zurück am Zeltplatz gab es Döner zum Mittagessen. Danach hatten wir Freizeit, bis wir uns auf den Weg zu den Karl-May-Spielen machten.
Die Karl-May-Spiele waren ein echtes Highlight – es gab sogar ein Feuerwerk!
Als wir abends wieder im Zeltlager ankamen, fielen alle müde in die Feldbetten.
Nach dem Frühstück fuhren wir in den Wildpark nach Mölln.
Im Anschluss gab es in der Möllner Innenstadt ein Eis und etwas Zeit zum Bummeln.
Zurück im Zeltlager begannen wir langsam mit dem Aufräumen und Packen, da morgen der letzte Tag war.
Am Abend wollten wir uns eigentlich nur den Umzug des Schützenvereins anschauen – sind dann aber spontan selbst mitgelaufen.
Anschließend ging es zum Grillabend der Feuerwehr. Dort wurden Geschenke zwischen den Jugendfeuerwehren ausgetauscht, und wir verbrachten den Abend in gemütlicher Runde.